Museum im Wittelsbacher Schloss der Stadt Friedberg/ Bay.
 
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05.03.2012, 09:09 Uhr
  

Über Jahrtausende hinweg haben Menschen am Friedberger Lechrain ihre Spuren hinterlassen. Immer wieder wurden seit dem 19. Jahrhundert spektakuläre archäologische Funde gemacht, die Eingang in die großen Sammlungen Deutschlands fanden. In der Ausstellung „Ausgegraben. Archäologie am Friedberger Lechrain“ werden sie zum ersten Mal seit ihrer Auffindung wieder zusammengeführt und an ihrem Herkunftsort präsentiert.

Bild: 

Bügelfibel (Detail) aus dem Grab des „Friedberger Mädchens“, 6. Jh. n. Chr., Archäologische Staatssammlung München; Foto: S. Friedrich

Über Jahrtausende hinweg haben Menschen am Friedberger Lechrain ihre Spuren hinterlassen. Immer wieder wurden seit dem 19. Jahrhundert spektakuläre archäologische Funde gemacht, die Eingang in die großen Sammlungen Deutschlands fanden. In der Ausstellung „Ausgegraben. Archäologie am Friedberger Lechrain“ werden sie zum ersten Mal seit ihrer Auffindung wieder zusammengeführt und an ihrem Herkunftsort präsentiert. Zu sehen ist etwa der aufgrund seines Umfangs und handwerklichen Niveaus weit über die Grenzen von Bayern hinaus berühmte bronzezeitliche „Hortfund von Friedberg-Haberskirch“, dessen über 30 Schmuckstücke aus Augsburg, Berlin und Sigmaringen entliehen werden.

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